|
Der Weg zum Familienhund
Hunde sind heutzutage vollwertige Familienmitglieder. Werden diese aber nicht richtig erzogen, bleibt die Freude am und mit dem Hund oft auf der Strecke. Mal eben Gassi gehen wird nicht selten zur Angst- und Stresspartie. Der Hund zieht an der Leine, läuft einfach auf andere Menschen und Hunde zu und „Sitz und Platz“ macht der Hund nur wenn keine Ablenkung da ist. Vom Abrufen mal ganz abgesehen – welcher Hund kommt zum Frauchen/Herrchen wenn das Spielen doch so viel schöner ist.
Man möchte gerne auch den Hund mit in den Urlaub nehmen, aber wie soll das gehen? Er hört ja nicht, er macht nur das was er will. Der Urlaub wird nicht zum Erholungsurlaub sondern zum Stressurlaub – von Erholung und Entspannung keine Spur! Das können wir zusammen ändern.
Jetzt ist die richtige Erziehung und das konsequente Umsetzen der Erziehung durch den Hundehalter gefragt. Ich zeige Ihnen eine zeitgemäße und artgerechte Erziehung Ihres 4-beinigen Freundes ohne Einsatz von Leckerlies, Spielzeug und Co. Auch arbeite ich nicht auf einem Hundeplatz, sondern überall dort, wo Sie sich mit Ihrem Hund bewegen, d.h. Wald, Wohngebiete, Stadt ect. Wenn der Hund seinen Platz im „Menschenrudel“ gefunden hat, wird sich schon dadurch viel in seinem Verhalten ändern. Der Hund wird ruhiger und ausgeglichener.
Hier ein paar Beispiele, die durch eine konsequente Erziehung des Hundes in kurzer Zeit ab erzogen werden können:
- Ziehen an der Leine
- Ohne Leine nicht bei Fuß gehen
- Hinrennen zu anderen Menschen und Hunden
- Anspringen von Menschen
- Situationsbedingt nicht sitzen oder liegen bleiben
- Bellen im Auto
- Jagen von Joggern, Fahrradfahrern, Autos etc.
- Jagen und Hetzen von Wild
- Zerstörung von Gegenständen, wenn der Hund alleine ist
- Unkontrollierte Unrataufnahme
- Nicht zu Frauchen/Herrchen kommen, wenn diese/r abruft
- Und vieles mehr….
Der Hund wird zum Familienhund, der seinen Platz innerhalb der Familie gefunden hat. Das Miteinander wird entspannter und fröhlicher. Das Alter des Hundes bei der Erziehung spielt keine Rolle. Der „Junior“ hat es dabei leichter, da er sein bisheriges Verhalten nicht so lange ausleben konnte, wie ein „Senior“. Grundsätzlich aber gilt: Jeder Hund ist in jedem Alter zu erziehen!!
Wo andere Hundeschulen aufhören, fangen wir an!!
|