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Mail vom 29. Januar 2012 16.34 Uhr
Hallo liebe Eva, hallo lieber Horst und hallo meine Hundefreunde "Darly" und "Hubi"!!
Ich bin´s Laika!
Wollte mich mal kurz bei euch melden und euch sagen.......ein Glück, dass mein Frauchen "Gaby" auf eure Hundeschule "JALO" aufmerksam wurde !
Wie ihr inzwischen erfahren habt, bin ich in Rumänien geboren. Mit meinen jungen 15 Monaten wurde ich dann über die "Tiervermittlung Bremen" am 1. Dezember 2011 meinen jetzigen Besitzern Gaby und Edgar übergeben. Da ich ja noch zu der Zeit unerfahren und ein "Frischling" war, konnte ich nach einigen Tagen den beiden entwischen und über 2 Stunden meine Freiheit auskosten.
Das war wohl verkehrt...... ich wusste plötzlich nicht mehr wo ich war und bekam es langsam mit der Angst. Endlich fand ich das am Waldrand geparkte Auto wieder und sah viele fremde Menschen die zwischenzeitlich auch nach mir suchten. In meiner Panik erkannte ich meine eigenen Besitzer fast nicht wieder. Die waren inzwischen so genervt und enttäuscht von mir, dass sie mich noch am gleichen Tag zurückgeben wollten. Ich war geschockt, die Stimmung im Hause mies. Was war nun passiert?? Ich gehorchte nicht und hatte mir so gedacht, ich kann machen was ich will!
Mir war so elend und ich lag total bedeppert in meinem Korb. Es hatte doch alles so gut angefangen..... und nun sollte ich wieder fort?
Einige Tage später führte mein Frauchen ein geheimnisvolles Telefonat, indem immer wieder mein Name "Laika" genannt wurde. Kurze Zeit später wurde ich ins Auto verfrachtet und ab ging die Post. Oh je, nun war wohl alles vorbei........!? Die brachten mich zur Hundeschule JALO zu Eva und Horst. .... die hatten sogar zwei Hunde! "Hubi und Darly". Ich wurde von Eva und Horst herzlich begrüßt und nach einer Stunde "Begutachtung" war mein Schicksal besiegelt! Ich durfte bleiben!!!!
Eva versprach mit Handschlag: Das kriegen wir hin! Die Hündin "Laika" wird ein Supermädchen ...... und manchmal nennt sie mich jetzt sogar "Zuckermaus"!
Von nun an begann für mich die richtige Erziehung. 2 x 5 Tage ins "Trainings-Camp". Das war was für mich! Ich lernte schnell und fühlte mich dabei sauwohl, ach nee "hundewohl". Nun weiß ich endlich, wie ich mich zu benehmen habe. Ich gehorche auf´s Wort, aber noch nicht, wenn ich durch andere Hunde oder Rehe abgelenkt werde. Daran muss ich noch arbeiten! Auch belle ich noch fremde Hunde an. Das soll ich eigentlich nicht...... kann ja noch werden......!
Mein Rat an alle genervten Hundebesitzer: Bringt euren Vierbeiner zu Eva und Horst, da lernt man wirklich was ein gut erzogener Hund beherrschen muss. Auch nach meinem nun abgeschlossenem Training, "sogar mit Zertifikat", steht die Hundeschule JALO für mich und meine Besitzer jederzeit zur Verfügung! Mein Frauchen und Herrchen sind nun auch wieder "happy" und der Haussegen hängt nicht mehr schief.
Wenn ich nun so zurückdenke, war ich doch sehr unerfahren und unwissend und meine Besitzer wohl auch ??!
Herzliche Grüße an Euch alle!!
Eure Laika
Mail vom 27. Januar 2012 11.59 Uhr
Hier nun mein Statement:
Baya und Dina, genannt Ratz und Rübe kamen im Oktober 2011 aus Spanien zu uns. Die beiden wurden uns als Rotti-Welpen (ca. 4 Monate alt) von der Tierrettung verkauft, entwickelten sich jedoch als Dobermann-Mixe mit sehr viel Peperoni und noch mehr zigeunerhaftem Temperament. Unsere Erziehungsversuche endeten in kläglichen Versuchen. Uns war schnell klar, diese Racker würden wir nie hinbekommen!!! Und dabei hatten wir in der Vergangenheit bereits zwei Rotties ausgebildet. Frustriert und mit den Nerven völlig am Ende kamen wir zur traurigen Erkenntnis, eine der Hündinnen müsse wieder weg. Aber konnte man das der kleinen Maus nach so viel Stress der langen Reise (ca. 2.500 km), langer Durchfallerkrankung und bis auf die Knochen abgemagert noch zumuten? Und welche sollten wir abgeben? Liebgewonnen hatten wir ja bereits beide!
Zum Glück traf ich beim Einkaufen auf dem Parkplatz auf Eva und sprach sie spontan auf unser Problem an. Super, gleich zwei Tage später konnten wir uns mit den Rackern vorstellen. Dort zeigten sie dann gleich mal ihr reichhaltiges Programm an Unsinn, Nichtgehorsam und rüpelhaftem Verhalten. Und dann geschah das Erstaunliche. Eva nahm je eine Hündin für 10 Minuten ins Training und wir standen nur mit offenen Mündern daneben, waren das noch unsere Hunde?
Nach dem ersten Kurs, laufen Ratz und Rübe jetzt ganz relaxt "bei Fuß" ohne miteinander zu toben, machen brav "Sitz" an der Straße ohne unsere Anweisung, können auf der Wiese herumtollen und kommen auf Zuruf sofort zurück und sind im Ganzen wesentlich ausgeglichener, wir natürlich auch. Na klar, müssen wir noch sehr viel üben und lernen, aber dafür haben wir ja auch gleich zwei spanische Temperamentsbündel im Rockeralter zu erziehen. Ach ja, und ins Auto hopsen klappt jetzt auch ohne Zerren und Ziehen.
Fazit: Hätte ich Eva eher getroffen, wäre uns allen ganz viel Stress erspart geblieben. Vielen Dank an Eva, ich empfehle diese Hundeschule sehr gern weiter, wenn uns auf unseren ausgeglichen Spaziergängen ein verzweifelter Hundebesitzer mit einem Derwisch begegnet. Endlich macht das Ausgehen wieder Spaß!!!
Mail vom 30. Dezember 2011 20.34 Uhr
Elli und Ich
Ich möchte hier Elli´s und meinen Werdegang zu einem absoluten tollen Hund-Mensch-Team darstellen und mich gleichzeitig ganz ganz herzlich bei Eva und Horst bedanken.
Elli ist ein Golden Retriver – Wachtel – Mischling und ist am 27.04.2011 geboren.
Am 07.07.2011 konnte ich sie abholen und unser Abenteuer begann…
Es klappte alles prima; „Sitz“ konnte sie schon nach zwei Tagen. Dann haben wir uns auch zwei Hundeschulen angeschaut und haben uns für eine entschieden, bei der wir am Welpenspielen teilnahmen. So ging das eine ganze Weile. Ich dachte, Mensch das läuft ja prima. Und irgendwie habe ich gar nicht gemerkt, wie sich die Probleme einschlichen und dann auch verschlimmerten.
- An der Leine ziehen.
- Jeden anspringen
- Ständiges Weglaufen (und nicht mehr wiederkommen)
- Und dann das Schlimmste: Elli fing an die Wohnung zu „zerstören“
Gut, ich habe häufig mit der Hundeschule, bei der wir zum Welpenspielen waren, gesprochen. Ich sollte an einem Kurs teilnehmen, in dem wir die grundlegenden Dinge der Hundeerziehung lernen.
Das habe ich mit zum Glück erstmal angeschaut. Denn es hat mir nicht gefallen: Sitz=Leckerchen, Platz=Leckerchen, „Bei-Fuß-Gezerre“=Leckerchen…
Das kann es doch nicht sein, dachte ich mir! Für alles ein Leckerchen? Dann brauch ich Elli doch gar kein „richtiges“ Hundefutter mehr geben, so wie ich sie mit Leckerchen vollstopfe. Und außerdem habe ich individuell ganz andere und meines Erachtens große Probleme mit meinem Hund.
Dann entschied ich mich bei der „Hundeschule Jalo“ anzurufen, deren Anzeige ich in der Zeitung gelesen habe.
Horst war am Telefon und es war ein ganz nettes Gespräch. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass man sich für die Probleme von Elli und mir interessiert. Also habe ich einen Termin für ein Beratungsgespräch gemacht.
So nun muss ich erwähnen, dass ich, was Hundeschulen angeht sehr skeptisch bin. Versprechen können die ja viel…
Aber es stand fest, es muss sich was ändern!!!
Ich bin dann mit Elli zu dem Beratungsgespräch und was soll ich sagen, ich war begeistert! Eva und Horst haben sich ganz viel Zeit genommen. Sie haben sich Elli und mich genau angeschaut und auch für meine Anliegen hatten sie ein offenes Ohr.
Eva hat dann ein paar Übungen mit Elli gemacht. Dann war ich dran. Unglaublich, der Hund achtet auf mich und zieht nicht an der Leine, sie macht sitz und ich kann weggehen!!! Ich habe Elli kaum wiedererkannt und wollte also einen Kurs mitmachen. Mir wurde erklärt, dass der Kurs eine Woche dauert und an verschiedenen Orten stattfindet. Am letzten Tag würden wir uns dann in der Buxtehuder Innenstadt treffen und Elli wäre dann soweit, dass ich sie in der Innenstadt ablegen kann und ich könnte dann weggehen. Das habe ich nicht so ganz geglaubt, aber ich habe alles konsequent mitgemacht und geübt.
Was soll ich sagen: die letzte Stunde des Kurses fand am Samstag auf dem Wochenmarkt statt und Elli lag auf dem Rathausmarkt – ALLEIN – Menschen, Kinder, andere Hunde nichts konnte sie von ihrem Platz bewegen. Einfach toll! (Natürlich haben wir auch noch mehr gelernt: Elli zieht nicht mehr an der Leine und vor allem lässt sie die Wohnung heil!)
Natürlich entschied ich mich auch noch einen zweiten Kurs bei Eva zu machen. Auch dieser war ein voller Erfolg. Elli und ich gehen jetzt überall ohne Leine entlang und nach dem „Anti-Jagd-Training“ ist auch das Weglaufen kein Thema mehr.
Uns bringt jeder Tag zusammen einen riesigen Spaß! Wir sind ein tolles Team geworden!
Gerne bin ich bereit Interessierten noch mehr über Elli und die Hundeschule Jalo zu berichten. Einfach bei Eva anrufen und nach meiner Telefonnummer fragen.
Liebe Grüße
Inga & Elli
Mail vom 30. Oktober 2011 08.13 Uhr
Hallo Eva und Horst
mit 12 Wochen haben wir unseren Pyke bekommen, ,ein kleiner schmusiger Trotzkopf. Mit 14 Wochen sind wir zu Euch in die Welpenschule gekommen, wo Pyke seine ersten spielerischen Erfahrungen mit anderen Hunden und Befehlen gesammelt hat. Im laufe der Zeit ( Pyke ist heute 8 Monate) hat er sich sehr gut entwickelt und ist sehr ffreundlich anderen Menschen und Hunden gegenüber. Die freundliche aber dennoch bestimmende und konsequente Ausbildung hat sehr gute Früchte getragen. Dank Eurer Ausbildung und unser aller Geduld haben wir heute einen freundlichen und ausgeglichenen Hund der den Anforderungen im Alltag gewachsen ist, und sich sehr gut sozialisiert hat.
Herzlichen Dank dafür
Janett, Dieter und Pyke aus Dohren 
Mail vom 31. Mai 2011 00.35 Uhr
Liebe Eva,
Volltreffer !
Durch liebevolle Konsequenz beiderseits haben wir tatsächlich innerhalb von 14 Tagen bei Dir gelernt, unseren liebevollen Pitbull-Mix entspannt durch den Alltag zu führen. Das ewige Dauer-Ziehen hat ein Ende. Es war Stress pur. Denn, was immer sich bewegte, er musste hin und beschnüffeln. Seine Neugier war ohne Grenzen und nicht jeder hatte dafür Verständnis.
Wir lernten bei Dir absolute Sicherheit zu vermitteln, was zur Folge hat, dass unser Hund aber auch wir wesentlich entspannter sind.
Unglaubwürdig klang es für uns und allen Teilnehmern anfangs, dass unsere Hunde innerhalb von 14 Tagen nicht mehr an der Leine ziehen, keinen Hasen nachlaufen werden und auf jedes Kommando sofort reagieren würden. Doch heute können wir sagen, es ist so.
Voller Begeisterung können wir jedem empfehlen diese Erfahrung bei Jalo zu machen.Das tägliche Dauer-Ziehen, was ja mit Stress für alle Beteiligten gekoppelt war, ist vorbei, einfach Vergangenheit.
Danke, Deiner fachlichen Kompetenz und liebevollen Hingabe Deines Berufes. Wir lernten, dass jeder Befehl mit Vertrauen und Hingabe zu tun hat, die wir jetzt unserem 3 1/2 jährigen Pitbull-Mix auf jeden Fall geben können und werden.
Wir Danken Dir in aller Freundschaft und tiefen Respekt. Eine Erfahrung und Erlebnisse, die wir nicht missen wollen.
Hochachtung für das, was Du geleistet hast. 
Danke! Angelika und Lars
Mail vom 17. April 2011 19.37 Uhr
Beschwerde eines (inzwischen) gut erzogenen Hundes
Mein Leben war schön. Bis Eva kam. Sie wissen schon: Eva, die Hundetrainerin, die Hundeversteherin, die Hundeverführerin. Schamlos hat sie meine Schwächen ausgenutzt. Bei Menschen würde man sagen: Es war wie eine Gehirnwäsche.
Fast zwei Jahre lang führte ich ein echtes Hundeleben. Wenn Frauchen oder Herrchen riefen, bin ich schon gekommen. Aber nur, wenn mir nicht gerade ein anderer Vierbeiner vor die Schnauze lief oder eine Rehspur im Wald in meine Nase stieg. Oder wenn, welche Wonne, Hasenköttel am Wegesrand lockten, sich darin zu wälzen und den Duft stolz nach Hause zu tragen.
Bis dahin galt eben: Ich mache, was ich will. Und manchmal mache ich sogar, was ihr wollt. Für Leckerli, denn jeder Hund ist bestechlich.
Zugegeben, ich hatte schon zwei Hundeschulen hinter mich gebracht. Den üblichen Kram, mit Sitz, Platz, bleib ! Kann doch jeder Hundeerstklässler. Aber weiter wollte ich es nicht kommen lassen. Ich besaß schließlich meinen eigenen Kopf. Ich war ein Alpha-Tier. Auf jeden anderen Hund hintendrauf. Gleich mal zeigen, wer der Chef ist.
Bis Eva kam. Genauer: Bis Frauchen und ich zu Eva gingen. Ich hatte bereits was läuten hören. Zum Beispiel, dass Eva selbst die schlimmsten Rabauken gezähmt hat. Das wollen wir doch mal sehen, habe ich gedacht.
Denkste. Ich will Ihnen nicht alle Tricks schildern, die Eva auf Lager hat. Nur soviel: Die kann gleichzeitig freundlich und streng sein, völlig verwirrend. Auch wenn sie m ich gerade kräftig am Halsband gezogen hatte, bin ich wieder schwanzwedelnd zu ihr hin, obwohl ich eigentlich bocken wollte.
Gott, was waren das für hundsgemeine Übungen. Einmal musste ich (ohne Leine) still vor dem Eingang eines Supermarktes liegen und Eva und Frauchen verschwanden. Nicht mal an Menschen mit verlockenden Gerüchen in ihren Einkaufstaschen durfte ich schnuppern. „Braver Hund“ lobten mich Wildfremde. Ich war tief gesunken.
Naja, inzwischen ist diese Qual überstanden. Aber irgendwie steckt es in mir drin, auch wenn ich mich dagegen wehre. Wenn ich mal eine Spur im Wald aufnehme und Frauchen ruft: „Nein!“ – dann drehe ich tatsächlich um. Es ist wie eingebrannt. Ich schäme mich. Verdammte Eva !
Aber, ich will mal ehrlich sein: Frauchen und Herrchen machen mir jetzt viel mehr Spaß. Sie streicheln mich jetzt viel häufiger, tätscheln und kraulen. Herrchen schreit nicht mehr oder wirft mit der Leine. Wir führen nun ein friedliches Leben. Und das ist auch was Schönes, Pfote drauf.
Beurteilung von Amy Schmitt (Labradorhündin)
Mail vom 01. April 2011 19.21 Uhr
Liebe Eva,
vielen Dank für die Hilfe bei der Ausbildung von Asterix. Wir können jetzt ohne Probleme mit ihm spielen und spazieren gehen – ohne Leine. Früher hatten wir noch Angst dass Asterix uns wegläuft, jetzt kann er sogar im Wald frei laufen und wir müssen uns keine Sorgen mehr machen dass er Rehe jagt. Asterix tobt durch den Wald und plantscht im Bach wie ein wilder aber er ist trotzdem ganz lieb. Jetzt sind wir alle viel entspannter. Wenn ein Fremder ihm Leckerlis geben will, nimmt er sie nicht an und wenn er sitzen bleiben soll während wir weg gehen bleibt Asterix sitzen. Er hört jetzt richtig gut auf uns!!!!! Wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Spaziergang mit Dir! Gehen wir dann wieder durchs Büsenbachtal und essen Kuchen im Schafstall? Nochmals vielen, vielen Dank, es hat uns sehr viel Spaß gemacht!!!!!!!!!!!
Sönke (10 Jahre), Hannes (8 Jahre) und Asterix (15 Monate) Krögeer
Mail vom 20. Januar 2011 23.01 Uhr
Tessa
In der Wohnung ging sie über Tische und Stühle. Gäste und Besucher hatten bei uns nichts zu lachen. Schränke, Schuhe, Koffer und Taschen zerstörte unser kleines Monster. Gespräche mit Freunden, Nachbarn, Bekannten und Unbekannten bei Spaziergängen waren unmöglich, denn gegen Tessas Protestorgan kam keiner an. An der Leine ziehen und zerren bis wir fast chronische Rückenschmerzen hatten und andere Hunde und Passanten böse anbellen, dass stand auf der Tagesordnung.
Gemeinsames Spazierengehen war unmöglich, denn unser zu groß geratener Beagle hatte seinen eigen Kopf, den er ständig versuchte durchzusetzen. Leine ab hieß - ich gehe mit der Leine alleine spazieren. Stundenlange Jagdausflüge haben Tessa zwar völlig erschöpft, meine Nerven aber bis aufs äußerste strapaziert. Und dann ihr Gebell, das die Bewohner unseres Dorfes noch in zwei Kilometer Entfernung hören konnten. „Ist da etwa was passiert?“ Die Rehe im umliegenden Wald sind wahrscheinlich die Durchtrainiertesten Deutschlands. Deshalb waren die Förster und Jäger natürlich auch schon stark beunruhigt.
Aber man ist ja gewillt und holt sich hier und da für viel und wenig Geld Rat. Was wir zu hören bekamen war: „Ist bei einem Beagle normal. Beagle ohne Leine gibt es nicht. Man kauft sich auch keinen Beagle. Würdest du wirklich wollen, würde sie auf dich hören…“
Hundeschulen zeigten keinen Erfolg. Wir waren verzweifelt und kurz davor aufzugeben. Dann wagten wir einen letzten Versuch und meldeten uns bei der Hundeschule Jalo an. Es gab ein Vorgespräch, bei dem sich Eva und Horst viel Zeit genommen haben unseren Hund und uns kennen zu lernen. Dann begann das Training, in einer kleinen netten überschaubaren Gruppe besuchten wir Stadt und Land und trainierten zwei Wochen was das Zeug hielt. Zuerst waren wir noch skeptisch, doch dann zeigten sich erste Ergebnisse. Ich war mit meinem Hund auf Glatteis spazieren und anstelle mich umzuzerren, so dass ich mir alle Knochen breche, hat Tessa nach mir geschaut und auf mich gewartet. Ich dachte, jetzt werden wir gemeinsam an der Leine glücklich. Ohne Leine… das hab ich selbst während dem Kurs nicht geglaubt.
Mittlerweile ist die Hundeschule vorbei und ich gehe spazieren und zwar mit Hund und ohne Leine. Sogar am Fahrrad läuft sie am Fuß wenn ich das möchte. Sie schnüffelt immer noch fröhlich vor sich hin und verfolgt Spuren, ist ja auch ihr Hobby, aber wenn ich sie rufe, dann kommt sie, und das verlässlich.
Wir machen allen Jagdhunde- Besitzern Mut. Es gibt noch Hoffnung! Euer Hund und du könnt glücklich werden und das ganz ohne Leine.
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her: Hundeschule Jalo!
Ein herzhaftes Dankeschön an Horst und Eva!!!! Und wenn ihr auch entspannt mit eurem Hund zusammenleben wollt, dann geht da mal vorbei! Es lohnt sich.
Maike und Benjamin mit Tessa
Mail vom 15. Dezember 2010 11.46 Uhr
Liebe Eva, lieber Horst!
Es ist nun schon fast 2 Wochen her, dass wir die Ausbildung zum Familienhund mit unserem eineinhalb Jahre alten Parson Russell Terrier Lou(Laatsch) bei euch abgeschlossen haben.
Hier nun eine kurze Vorher-Nachher Studie!
Vorher: Die Spaziergänge mit Lou waren, solange man keine anderen Hunde traf, einigermaßen erträglich. Aber eben auch nur einigermaßen. Er war IMMER an der Leine, wir hatten die Taschen voll mit Leckerlis. Für jede Situation gab es verschieden schmackhafte Dinge, die in all unseren Taschen verteilt waren. Aber wenn es ihn so richtig ritt, unseren Lou, dann war all das vollkommen unwichtig und wir standen mit stinkenden Händen verzweifelt da!!! Und dann die Kommentare der Passanten, die einem natürlich egal sein sollten. Das sind sie einem aber auf Dauer nicht! Zu viert, als Familie, spazieren zu gehen war überhaupt nicht entspannt. Lou hat natürlich versucht, hinter unseren rennenden und Fahrrad fahrenden Kindern herzukommen, und noch besser vor ihnen zu sein. Er zog wie ein Irrer an der Leine, die aber leider "nur 10 Meter Freiheit" gab....
Nachher: Hatten wir mal Probleme? Und die Kommentare der Passanten gehen einem nun runter wie Öl! Rennen mit den Kindern... alles möglich!
Kommentar von Lou: Rennen mit den Kindern, Schnüffeln an allen Bäumen, hier mal gucken und da mal schauen. Freiheiten ohne Ende und OHNE LEINE..... Und es macht so einen Spaß immer wieder zu meinen Menschen zurück zukommen. Wuff!
Vielen Dank für diese tolle Erfahrung und das damit verbundene neue Lebensgefühl!
Wir werden euch immer weiterempfehlen. Lou pinkelt eure Adresse an jeden Baum!!!! Alle Gute für euch wünschen euch die 4 Laatschs, Maike, Gregor, Pia und Ben mit Lou.
Mail vom 02. Dezember 2010 13.57 Uhr
Hi Eva, Horst und Darly !!!
Vielen Dank für die tolle, nette, kompetente Anleitung zum Hundeglück!!! Es hat immer viel Spaß gemacht!!
So, da kam ich nun mit meiner Cockerhündin Jule zu den Jalos und hatte eigentlich nicht so viel Hoffnung auf Besserung meiner vermeintlich erziehungsresistenten Vollblutjägerin.
Im Haus war und ist sie schon immer ein schmusiger, braver, süßer Schatz aber draußen?? Die volle Packung OBERÄZEND!!!
Leine ziehen, wegrennen (wie von Sinnen und bis zu 2 Stunden!!) und Hunde oder Leute ankläffen haben die Spaziergänge zum lästigen Übel gemacht. Ich hab lange nach einer geeigneten Hundeschule gesucht und bin zum Glück fündig geworden!!!! Klar war mir, dass gerade ICH viel lernen muss und sie nur so macht, weil ICH es nicht besser in Griff habe.
Wichtig war mir, dass ich nicht in so nen Kuschelkurs komme, weil Jule dafür eindeutig zu jagdbesessen ist.
Und mit Leckerlies zum Beispiel da nix zu machen ist. Die spuckt sie aus, wenn sie was in der Nase hat und das hat sie draußen IMMER!!!!
Das ganze Geheimnis ist: Eva spricht hündisch und hat mir verraten wie! So hat Jule endlich begriffen, was ich von ihr will. Eva hat mir gezeigt, wie man erstmal überhaupt die Aufmerksamkeit und den nötigen Respekt von seinem Hund bekommt.
Schritt für Schritt haben wir dann alles geübt und Jule hat es immer auf Anhieb verstanden und umgesetzt!!!! Zwar hat sie mit lautem Gejaule erklärt, dass sie das doof findet und gar nicht machen will....aber das hat sich nach ein paar Tagen gelegt und sie wurde ruhiger und die ganze Körperhaltung entspannter, gleichzeitig ihre Freiheiten immer größer. Und dann hat sie sich richtig gefreut, wenn wir bei den Jalos ankamen und klar war, dass es gleich wieder losgeht!!! Unglaublich!!!!! Es geht wirklich so schnell!!!! Jetzt hat sich die Qualität unserer Spaziergänge extrem gebessert!!!!
Das macht mich und meine Familie und natürlich Jule seeehhhrrr glücklich!!!!!!
Ganz viele liebe Grüße 
Katja, Torsten, Jil und Jule
Mail vom 06. Dezember 2010 22.06 Uhr
Liebe Jalos!
Auch ich habe mit Kiron (10 Monate, GR-Labbi-Mix) eine Leckerchen - Hundeschule besucht. Leider habe ich festgestellt, dass nicht viel mehr als die Grundkommandos wie Sitz, Platz und evtl. bleib bei Kiron angekommen sind. Da Kiron als Labbi - Mix sehr gefräßig ist, macht er fast Alles um Leckerchen zu bekommen. Tauschgeschäfte wie z.B. Schuh gegen Leckerchen hat Kiron schnell durchschaut. Wenn Kiron ein Leckerchen bekommen hat, wurde dann schnell etwas Neues geklaut, denn hungrig ist er immer. So kam ich also nicht weiter. Weil Kiron sehr stark an der Leine gezogen hat, bin ich schon zweimal gestürzt. Das war eine sehr anstrengende Zeit und meine Nerven lagen blank.Durch eine Anzeige im Wochenblatt bin ich auf euch aufmerksam geworden. Ich hatte ja nichts zu verlieren, also habe ich schnell bei euch angerufen. Horst war am Telefon, durch seine ruhige und nette Art hatte ich gleich ein gutes Gefühl. War vielleicht doch Alles nicht so dramatisch, wie man es mir vorher vermitteln wollte. Mit den Terminen hat es gut geklappt und ich konnte jeden Tag sehen welche Erfolge wir hatten. Liebe Eva, durch deine unkomplizierte und herzliche Art haben wir neuen Mut bekommen. Beim Training haben wir sehr viel Spaß gehabt. Kaffee trinken und dabei auch noch den Hund erziehen ....ganz entspannt und einfach super !! Dank eurer Hilfe haben wir nun ein lockeres und entspanntes Leben mit Kiron. Die Spaziergänge mit Hund und Eva fehlen mir allerdings manchmal. Bei soviel Spaß und Erfolg....kein Wunder . Ich bin unendlich stolz auf meinen Kiron!
Vielen , vielen Dank Andrea mit Kiron aus Tötensen
Mail vom 10. Oktober 2010 21.55 Uhr
Hallo Eva,
Du möchtest gerne eine Referenz über unsere Teilnahme an 2 x 5 Tagen Hundeschule. Na klar, ist doch kein Problem. Schließlich sind wir ja zufrieden. Und warum dauert das dann so lange?
Na, ja, ich muss mir doch erstmal meine Gedanken machen. Wofür willst Du eine Referenz, eine Empfehlung? Na klar, erstens für Interessenten, für neue Kunden, die skeptisch sind, genau wissen wollen, auf wen und auf was sie sich da einlassen sollen. Aber doch nicht nur dafür; natürlich doch auch für das eigene Selbstverständnis, für das Ego. Man will ja schließlich wissen, ob man gut war. Nein, sogar, wie gut man war, wie man angekommen ist - bei Hunden und Besitzer.
Ob das eigene Empfinden, gut gewesen zu sein, auch vom Umfeld bestätigt wird. Man will die eigene Unsicherheit loswerden: War das zwischenzeitlich gezollte Lob wirklich ernst gemeint oder nur ein Leckerli, damit ich mich ordentlich ins Zeug lege. Hat dieses Leckerli auch Bestand über den Tag hinaus. Steht der Kunde auch dazu, wenn er sich konkret schriftlich äußern soll und eine Zeit darüber nachgedacht hat. Hat das, was ich geleistet habe, auch über einen längeren Zeitraum Bestand oder hängt der Erfolg davon ab, dass ich in der Nähe bin. Wenn nicht unmittelbar, so doch überwachend, zur Verfügung stehend.
Hörensagen im Dorf: Die sollen richtig gut sein. Hört man immer wieder.
Und was habt Ihr nicht alles versprochen.
Die Visitenkarte ’Hundeschule Jalo’, als Flyer beim Arzt eingesteckt, macht ja einen guten Eindruck. Kein Schnickschnack, kein Schickimicki.
Ein Motto, ein paar Sachaussagen und eine Zusammenfassung:
- - Gemeinsam lernen - zusammen leben
- - Kein Ziehen an der Leine, zuverlässiges Kommen beim Abrufen,
- - Kein unkontrolliertes Jagen und Hetzen, kein Anspringen von Menschen,
- - Kein Hinrennen zu anderen Hunden …
- - Ausbildung zum Familienhund
Und dann ein persönliches Gespräch. Erkundigung nach dem Ausbildungskonzept, nach dem Vorgehen, den Umständen und Randbedingungen. Klingt gut, klingt hunde- und rudelgerecht: Lernen sollen, was ’Rollen Innehaben’ im Rudel bedeutet, was Konsequenz bedeutet und lernen, dies auch konsequent mit dem Hund zu leben. Kein Bitte, bitte, ach sei doch mal so freundlich, lieber Hund und das 5 Mal hintereinander. Kein Softie- und Modegetue. Einfach echtes Leben mit dem Hund. Und jede Menge weiterer Versprechungen: Ablegen im Einkaufszentrum oder auf einem belebten Platz, ohne Leine und einkaufen gehen und die Hunde bleiben liegen, nehmen nichts an von Fremden, reagieren nicht auf andere Hunde, ob freilaufend oder an der Leine.
Klingt gut, wie gesagt. Klingt echt und nach Substanz, obwohl ein bisschen phantastisch. Also, wir lassen uns darauf ein. Mal sehen, was dran ist. Hundeerfahrung habe ich ja schon. Bisher hat jeder gestaunt, wie gut unsere früheren Hunde gehört haben auf ’Platz’ und ’Sitz’ und ’Komm’ und im Restaurant artig waren. Aber das war’s auch. ’Anspringen’ und ’Bellen-wie-wild’ war nicht abzugewöhnen oder ’irgendwo sitzen bleiben’, daran war nicht zu denken.
Zwei junge Hunde, 9 Monate alt, lieb, ungebärdig und zu zweit sowieso sozial und psychisch autark; nicht zu bändigen, weil die unverhofft angespannte Familiensituation uns ein intensives Kümmern unmöglich machte - das war die Aufgabe.
Dass sie noch schwieriger war, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich habe erst im Nachhinein genauer nachgelesen, was das Internet über den Charakter unserer beiden zu bieten hat:
"eher egozentrisches Charakterbild … unglaublich dickköpfig … stolz … eventuell auftretende Unterwürfigkeit oder vorhandene Unterordnungsbereitschaft kann schon als rasseuntypisch beurteilt werden … schwer zu überzeugen … wer versucht, sich mit einem Lhasa Apso anzulegen, wird definitiv verlieren, usw.
Was ich dann an diesen wenigen, aber intensiven Tagen, in der Regel jeweils 1 ½ Stunden, erlebt habe, hatte ich mir nicht vorstellen können an Intensität, Erlebnisfülle und Erfolg. Es war unvorstellbar, wie Du, Eva, es geschafft hast, diesen beiden Temperamentsbolzen beizubringen, dass zunächst Du - und später dann ich - das Sagen hast und sie Dich dabei als Ergebnis auch noch heiß und innig geliebt haben. Es war unglaublich intensiv, wie es Dir nahe ging, als Du sie abnabeln musstest, Ihnen beibringen musstest, dass Du nicht mehr Ihre Bezugsperson bist, sondern ich. Dass sie keine Leckerli von Dir mehr annehmen durften, Deinen Lockungen zum Schmusen nicht erliegen durften, weil ich das Sagen übernommen hatte. Jeder dieser vielen kleinen Fortschritte bedeutete intensivstes, in engstem Kontakt und konsequent durchgehaltenes Training. Es war unwahrscheinlich eindrucksvoll, die vielen, diesen beiden Rackern zur Verfügung stehenden Formen des Widerstands zu durchlaufen - aktiven Widerstand, passiven Widerstand und die genialen Versuche, uns gegeneinander auszuspielen - und doch dabei den kontinuierlich weitergehenden Erfolg zu erleben.
Betonen muss ich dabei, dass es vor allem die täglichen 1- 1 ½ Stunden mit Dir waren, durch die diese Fortschritte erreicht wurden, nicht durch meine beim zusätzlichen Spazierengehen mit Ihnen absolvierten Trainingsversuche. Es ist eindrucksvoll, wie Du es geschafft hast, vor allem durch Dein ständiges Beispiel, mir zunehmende Sicherheit in meinem Umgang mit den beiden zu geben.
Und dabei bist Du sofort unglaublich zielsicher dann am Ball, wenn Dein Eingreifen nötig wird, um im entscheidenden Moment den gewünschten Erfolg auch zu sichern. Dazu die in großer Fülle unterhaltsam vermittelten Erfahrungen in den unterschiedlichsten Situationen. Ich erinnere, wie Du mir davon erzählt hast, dass man besonders bei intelligenten und charakterstarken Hunden immer wieder erlebt, dass sie den Erziehungsprozess interessiert und erfolgreich mitmachen, solange sie dieses als ’neues Spiel’ interessant finden, um dann irgendwann von einer Minute zur anderen zu beschließen, dass es damit jetzt vorbei ist und sie wieder ihre eigene Selbstständigkeit in die Hand nehmen und sich nichts mehr sagen lassen.Zwei Tage später war es dann soweit. Es gehörte einfach zu diesem unglaublichen Widerstandpotential, welches diese beiden mit uns durchgespielt haben und umgekehrt wir mit Ihnen und zwar erfolgreich.
Ich erinnere mich, wie ich Dir gesagt habe, ich hätte mir nicht vorstellen können, wie viel Intensität und Konsequenz dazu gehört, um zum Erfolg zu kommen und das ich niemals ohne das unmittelbare Erlebnis und Dein Beispiel alleine so lange bis zum Erfolg in den einzelnen Phasen durchgehalten hätte. Das Tolle ist, dass Du mir das Rüstzeug mitgegeben hast, auch alleine immer wieder neu, wenn die Probe aufs Exempel kommt, ob ich nicht vielleicht doch die Rudelführung an die beiden abgeben wolle, in liebevoller aber unnachgiebiger Konsequenz die Situation erfolgreich zu bestehen.
Als Julchen beschloss, es sei jetzt Schluss mit dem ordentlich bei Fuß gehen ohne Leine, habe ich die immer gleichen 200 m auf und ab wohl 1 ½ Stunden mit ihr üben müssen, wobei die meiste Zeit dafür drauf ging, den passiven Widerstand zu überwinden, der darin bestand, dass sie zwar sauber bei Fuß ging, aber 1 ½ Schritte hinter mir, sodass ich sie nicht sehen konnte und mich ständig nach ihr umdrehen musste. Inzwischen haben beide oft genug, ihr ganzes Repertoire mit all den Ihnen zur Verfügung stehenden Tricks und Mätzchen immer wieder durchgespielt, um auszuprobieren, ob ich denn durchhielte. Ich habe den Eindruck, jetzt, nach nur drei Wochen ist der Zustand erreicht, von dem Du gesprochen hast, als Du sagtest, wenn ich das nun noch ein paar Monate konsequent durchhielte, hätte ich die besten Hunde, die man sich vorstellen könne.
Es läuft wie nach dem Wahlspruch auf Deiner Visitenkarte:
Zusammen lernen - Zusammen leben
wobei zwischen den beiden Begriffen zu ergänzen ist: Zusammen bewähren!
Am schönsten ist, dass ich nur ganz selten, eben wenn es darauf ankommt, Kommandos geben muss, die kein Abweichen dulden und ansonsten das ganze Leben in Umgangssprache ohne erhobene Stimme abläuft, weil sie in jeder Situation genau wissen, was Sache ist und genau verstehen, um was es geht. Und so kapieren sie und akzeptieren auch, wenn ich denn mal Kommando gebe, dass es wohl aus wichtigem Grunde nötig ist, zu parieren, ohne lang zu fragen, warum.
Und noch etwas, was mich beeindruckt hat, muss ich erwähnen: Mir fiel auf, dass Deine Stimme, je prekärer die Situation wurde, umso ruhiger und liebevoller wurde. Du hast mir gesagt, dass Du auch lange dafür üben musstest. Inzwischen schaffe ich es auch, mir nicht anmerken zu lassen, wenn ich innerlich im Stress bin, weil Gefahr droht und es wichtig ist, dass ein Kommando unmittelbar befolgt wird. Das erkennen sie inzwischen auch und folgen dann besonders gut. Bis dieser Zustand erreicht war, habe ich die Erfahrung machen können, dass Stress in meiner Stimme für diese Charaktere erst einmal bedeutet, dass sie selbst die Gefährlichkeit der Situation überprüfen bevor sie sich entscheiden, ob sie auf mich hören wollen. Es könnte ja schließlich sein, dass ich der Situation nicht gewachsen bin und es gefährlich sein könnte, in diesem Moment auf mich zu hören. Also merke, wer Autorität haben will, muss Ruhe ausstrahlen, besonders, wenn es drauf ankommt.
Was war der wichtigste Eindruck?
Für jede Hundeschule ist es ein selbstverständliches Ziel, dass die Rangfolge im Rudel Mensch/Hund geklärt, verinnerlicht und möglichst dauerhaft erhalten werden soll.
Einzigartig aber ist, wie in der Hundeschule Jalo in geradezu überschäumend liebevoller und freundlich-fröhlicher Art und Weise, Eva Jalowczarz konsequente Erziehung und Unterordnung hund- und rudelgerecht umsetzt. Die Fröhlichkeit und unverminderte Lebhaftigkeit mit der unsere beiden Temperamentsbolzen, die sich zu zweit sowieso für die GRÖßTEN halten, die Hundeschule absolviert haben, demonstriert das überzeugend.
Es ist schon überzeugend, wie Eva mit der anfänglichen Widerspenstigkeit von Charakteren fertig wird, die partout nicht bereit sind sich unterzuordnen oder deren überschäumendes Temperament und Lebensfreude jeden Disziplinierungsversuch aussichtslos erscheinen lassen.
Vielen Dank und liebe Grüße von Rolf, Suse und Julchen
Mail vom 10. Oktober 2010 07.26 Uhr
Guten Morgen liebe Eva,
auf die Schnelle sende ich Dir (und Deinem Mann) ein herzliches "Guten Morgen"! Der Kurs war toll und wir freuen uns schon auf die Fortsetzung! Wie gut daß das Schicksal einem immer eine gute Lösung anbietet, wenn man sie braucht!
Bis bald!
Angelika, Melf-Carsten und natürlich Cora

Mail vom 20. Oktober 2010 09.26 Uhr
Hallo Eva und Horst!
Vielen Dank für die zwei tollen Ausbildungswochen. Urlaub kombiniert mit Hundeausbildung war eine gute Idee. Unser 3-jähriger Labby-Collie-Mix Trixi ist einfach ein ganz toller entspannter Hund geworden. Unser Glück war, dass wir Dich Eva mit Darly, in Travemünde getroffen haben. Du klärtest uns über Deine Art der Ausbildung auf und hast auch gleich am Strand, einfach so, mit Trixi die Leinenführigkeit gearbeitet. Unglaublich, wie schnell unser Hund eng am Fuß ging und sogar, trotz fremder Hunde am Strand, sitzen geblieben ist. Das hat uns überzeugt. Zum Glück konnte ich auch meine Schwester überreden die Ausbildung bei Euch, mit ihrem 5-jährigen Boxerrüden Lucky, zu machen. Sie wollte ihn schon im Tierheim abgeben, da er überhaupt nicht auf sie hörte und sie, wie wir, total verzweifelt war. Dank des Urlaubs, konnten wir das Erlernte gleich tagsüber beim Spazierengehen im Wald und beim Sightseeing umsetzen und festigen. Der erste Urlaub mit Hund, der richtig Spaß gemacht hat. Vielen Dank an Horst für das Buchen der kleinen Appartements auf dem Bauernhof ein Dorf weiter. Hoffe, wir sehen uns mal wieder an der Ostsee!
Herzliche Grüße und ein kräftiges wauwau von den „ 6 Travemündern“.
Trixi – Lucky – Ursula + Thomas Jebsen – Jessica + Hajo Sodermann
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Mail vom 18. Oktober 2010 23.01 Uhr
Liebe Hundeflüsterer,
alle guten Dinge sind 3. Die dritte Hundeschule – das seid Ihr - hat innerhalb kürzester Zeit endlich erreicht, woran wir schon seit zwei Jahren mit anderen Hundeschulen erfolglos gearbeitet haben. Die Hundedame Bani (ein Westi-Mix), stolze sieben Jahre alt, ist endlich als Familienhund tauglich. Bani haben wir von unserer 82 Jahre alten Tante geerbt und, wie viele Tanten, hat die Unsere mit Bani nichts gemacht. Also hatten wir die typischen Probleme: Anspringen von Besuchern, Zerren und Bellen an der Leine, Sitz und Platz – was ist das???? Wir hatten mehr Frust als Lust an unserem Erbstück. Dann bei Euch wurde alles leichter. Wir lernten, wie wir Banis Sprache sprechen und umsetzten müssen. Es waren anstrengende, informative und wunderbare Tage. Wir haben so viel gelernt und Bani erst. Einfach schön. Wir wollten erst gar nicht glauben, dass ihr erreichen könnt, was andere Hundeschulen mit ihrer Leckerchen- und Spielzeugerziehung nicht geschafft haben, aber wir wurden eines Besseren belehrt und freuen uns mit Bani auf eine schöne gemeinsame Zeit. Danke für unterhaltsame und lehrreiche Tage in einer netten kleinen Gruppe Gleichgesinnter!
Viele Grüße von Bani mit glücklichem Frauchen und Herrchen Rehder aus Heidenau
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Mail vom 17. Oktober 2010 14.38 Uhr
Liebe Jalos,
waren von Eurem Spaziergang im Büsenbachtal total begeistert. Ein Erlebnis für Mensch und Hund. 9 Hunde ohne Leine in einem Pulk unterwegs - echt sehenswert. Sehen uns beim nächsten Spaziergang. Liebe Grüße an alle anderen Teilnehmer Eure Tabis mit Labby Mine!!!!
Mail vom 05. Oktober 2010 16.58 Uhr
Schluss mit dem Jagen – Dank Eva Jalowczarz!
In unserer kleinen Mischlingshündin Toffee stecken mindestens 3 Jagdhunderassen: Dackel, Terrier und Jagdpinscher. Jede einzelne Rasse für sich genommen, wäre schon schwierig genug zu händeln. Toffee hat also einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt. Im Alter von 8 Monaten haben wir mit einer Hundeschule begonnen. Keine Leckerli-Schule, sondern richtig streng. Sie oder wir haben dort den Grundkurs und den Fortgeschrittenen-Kurs besucht und hatten dann einen wirklich gut erzogenen Hund – bis auf den Jagdtrieb. Einige Zeit ging alles recht gut, dann musste zwischendurch mal wieder die Schleppleine ran, irgendwann aber ging sie nicht nur auf Sicht jagen, sondern auch auf Fährte. Ihr längster Ausflug dauerte 2 Stunden. Kurz vor den diesjährigen Sommerferien, ist sie meiner Tochter auf der Jagd nach Wild entwischt – leider mit Leine! Nach 4 Tagen hat eine Reiterin sie glücklicherweise gehört und wir haben sie dann in einem Roggenfeld ganz in der Nähe, total mit der Leine in den Ähren verheddert, gefunden. Jeder Hundebesitzer kann sich vorstellen, wie wir – vor allem unsere Kinder – in diesen 4 Tagen gelitten haben. Von da an war Toffee nur noch an der Leine.
Nach ein paar Wochen stellte sich die Frage: Lassen wir sie jetzt lebenslang an der Leine – Toffee war jetzt 2 ½ Jahre alt - oder versuchen wir es noch einmal mit professioneller Hilfe? Der Leiter der bisherigen Hundeschule war inzwischen in Rente gegangen. Ich las die Anzeige der Hundeschule-Jalo im Wochenblatt und Eva und ich trafen uns. Insgesamt haben wir 2 Wochen „gearbeitet“, davon 1 Woche mit Eva. Sie hat es geschafft, dass Toffee sich von nun an vom Wild fernhält, sie bleibt auf den Wegen und geht vor allem keiner Fährte mehr nach. Da wir am Waldrand wohnen, gibt es für uns quasi keine Wege ohne Wild und Fährten. Ich habe auch das Gefühl, dass sich durch dieses Training alles andere, vorher Erlernte, wieder neu gefestigt hat.
Wir haben jetzt quasi – mit relativ geringem Aufwand für uns und Toffee - einen neuen Hund. Einen noch besseren! Es macht uns und vor allem ihr viel mehr Spaß. Wir freuen uns auf jedes Gassi gehen. Dafür hat es sich wirklich gelohnt! Und ich bin froh, dass wir - Dank Eva - Toffee ein Leben an der Leine ersparen konnten!
Mai vom 13. August 2010 15.03 Uhr
Hallo liebe Eva und Horst, liebe Darly,
wir möchten uns, wie wir es auch schon beim Abschied getan haben, auf diesem Weg nochmals recht herzlich bedanken. Die Ausbildung bei Dir hat nicht nur unserer Ashila gut getan sondern auch wir haben viel dazugelernt. Heute können wir beim Spaziergang mit unserer Hündin ohne Zerren an der Leine an anderen Hunden, Radfahrer, Fußgänger (auch mit Kindern) usw, vorbeigehen. Sie läuft jetzt ohne Leine durch Feld und Wald, nimmt immer Blickkontakt zu uns auf und kommt, wenn wir sie rufen immer zu uns. Unsere Spaziergänge sind heute für uns so erholsam und wir sind froh, dass wir diese Ausbildung bei Dir gemacht haben.
Ohne Deine Hilfe hätten wir dieses nicht geschafft.
Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg bei der Hundeerziehung .
Nochmals vielen Dank
Margot, Klaus und Ashila aus dem Cuxland
Mai vom 23. Juli 2010 17.30 Uhr
Liebe Eva,
nachdem wir im Winter in deine Nähe gezogen waren, hat mein Frauchen gesagt, ich hätte mich vom braven Stadthund zum Dorfsheriff entwickelt. Zugegeben ein paar Macken hatte ich ja auch schon in Hamburg. Durch Frauchens Meidungsverhalten hat sie uns so manchen Ärger erspart. Aber hier auf dem Land habe ich erst mal gezeigt, dass ich ein prima Rudelführer und Jäger bin, dass Katzen und Hunde nichts in meiner Nähe zu suchen haben und dass ich keine Gäste oder gar Handwerker bei uns oder bei den Nachbarn dulde. Doch meinem Frauchen hat das gar nicht gefallen und so sind wir dann zu dir gekommen. Und dann habt ihr euch verbündet und euch ausgedacht, dass Frauchen der Boss wird und Jagen ein blöder Zeitvertreib ist. Jetzt halte ich es wie mein Herrchen. Der sagt immer: Lass sie bestimmen, was gemacht wird, dann meckert sie auch nicht. Ganz schön schlau, oder? Ich kann jetzt viel mehr laufen und auch mal richtig flitzen, wenn ich mal zu lange rumgeschnuppert habe und Frauchen mit der Leine in der Hand ohne mich einfach weitergegangen ist. Jagen darf immer noch, aber nur die Fliegen in der Stube.
Seit Frauchen meine Führungstätigkeiten übernommen hat, passt sie auf mich auf wie ein Schießhund. Sie traut mir noch nicht ganz, aber das bekommt sie auch noch in den Griff. Heißt es doch: kommst du übern Hund, kommst du übern Schwanz. Wir werden bei dir, Horst und Darly bestimmt ab und zu vorbeilaufen, denn pssst, nicht verraten, durch die vielen Stunden, die wir mit dir und der Gruppe rumgelaufen sind, hat sich ganz nebenbei auch Frauchens Kondition verbessert. Katzen jagt sie allerdings noch nicht. Naja, ist wohl nicht so wichtig. Ich habe früher nie eine zu fassen bekommen und lass es jetzt ja auch.
Liebe Eva, die Zeit mir dir und den beiden Rockern Bobby und Alfred war aufregend und schön. Danke dafür. Ach ja, Monika –was mein Frauchen ist- lässt grüßen.
Deine Sheila (Border Terrier aus Wennerstorf, wie alle Terrier nur schwer oder gar nicht zu erziehen, wenn Frauchen oder Herrchen die Hundeschule Jalo nicht kennen)
Mail vom 17. Juni 2010 10.58 Uhr
Hallo liebe Eva,
so entspannt wie Fino auf diesem Bild, kann ich nun auch endlich auf unseren Spaziergängen sein -dank Dir! Ohne große Erwartungen kam ich zu Dir. Ich dachte, es wäre wahrscheinlich nur die nächte Hundeschule mit vielen guten Tipps und noch viel mehr Leckerlis (positive Konditionierung ist doch was tolles!). Aber in meiner Verzweiflung habe ich an deine Versprechen geglaubt. Und wurde nicht enttäuscht! Schon nach der ersten Stunde war ich begeistert und man konnte tatsächlich erste Fortschritte sehen! Dein Konzept und Sachverstand haben mich so sehr überzeugt, so dass wir noch am selben Tag mit dem 10-tägigen Intensivkurs angefangen haben. Und meine Augen und Ohren wurden immer größer: Innerhalb von zwei Wochen sollte mein Hund nicht mehr an der Leine ziehen, auch nicht wenn andere Hunde kommen...oder Rehe/Hasen/Inlineskater???!!!! Wie sollte das denn gehen? Und wie sollte ich je ganz ohne Leine mit meinem unbändigen Jagdhund spazieren gehen? Aber bereits Mitte der ersten Woche zeigte das Unterordnungstraining erste Erfolge. Fino ist deutlich ruhiger geworden und hat tatsächlich die Verantwortung für unser kleines Rudel auf mich übertragen. Und wir alle waren sichtlich entspannter mit dieser Situation. Und plötzlich klappen Sitz, Platz und Fuss sogar ohne Leckerli! Wow! Und an Tag fünf sind wir dann schon ganz gemütlich gemeinsam durch die Stadt spaziert...Mein Hund war nicht wieder zu erkennen: Aufmerksam, ausgeglichen, gut zu handhaben, er bleibt alleine vor Geschäften liegen und läßt sich nicht mal von Fremden weglocken. Ein echter Traum! In der zweiten Woche wurde es dann richtig ernst. Gleich am Montag begann der Spaziergang OHNE Leine! Die Schweißperlen rannen von meiner Stirn, als wir Spaziergänger, fremde Hunde und Wildtiere trafen...Aber im Endeffekt haben wir alles sehr souverän gemeistert und ich bin super glücklich mit meinem neuen-alten Hund :-) Endlich macht das Spazierengehen wieder Spaß und wir sind alle viel entspannter und zufriedener.
Vielen vielen Dank für deine Geduld, Motivation, Fröhlichkeit und gute Gesellschaft!
Ich werde deine Hundeschule überall wärmstens weiterempfehlen!
Alles Gute,
Claudia & Rufino
Mail vom 09. Juni 2010 13.30 Uhr
Mein Terrier ist unerziehbar...........darüber können wir heute nur noch lachen
Liebe Eva,
ich hatte schon bis zu unserem "intensiv Training" drei Hundeschulen durch. Die Welpenschule war eine nette Erfahrung für uns, aber dann ging für uns der Ernst des Hundelebens los! Mein kleiner Micky wurde von mir zum Erziehungskurs angemeldet, da war er 20 Wochen alt. Anfangs lief es gut, aber mit 7 Monaten kam er in die Pubertät, er hörte nicht mehr und hatte nur Flausen im Kopf. Dann hatte wir eine Situation unter Halbstarken, es wurde gebellt und geknurrt (was sich schlimmer an hörte wie es war), unsere Trainerin schmiß daraufhin ihr Schlüsselbund Richtung Hunde. Beide Hunde haben sich erschrocken, worauf mein Hund gleich zur mir lief und Schutz suchte. Die Trainerin rief gleich, streicheln Sie jetzt bloß nicht ihren Hund! Nach dieser Stunde nahm mich die Trainerin zur Seite und sagte: Sie können nur weiter am Unterricht teilnehmen wenn ich Micky (7 Monate) kastrieren lassen würde. Danach wird mein Hund ruhiger werden, aber auch nach der Kastration werde ich weiterhin ein Problem haben. Mein Hund ist ein Terrier, und ein Terrier ist unerziehbar!!!!!!! Dann haben wir eine Schnupperstunde bei dir gehabt. Wir sind sehr herzlich von euch begrüßt worden und hatten nicht einmal das Gefühl, fremd zu sein. Du Eva, hast Micky beobachtet und sagtest mir: DEIN MICKEY IST EIN SCHLAUER HUND!!!! Boah, da war ich schon wieder sehr Stolz auf meinen Terrier und sehr motiviert. Wir beschlossen ein intensiv Training bei dir machen, ich habe mir eine Woche Urlaub genommen und dann ging es los! Am zweiten Tag hast Du Mickey das Kommando Platz gezeigt und beigebracht. Unglaublich!!!!!!!!!!!!! Die Hunde und wir hatten sehr viel Spaß und ICH habe bei dir sehr viel gelernt. Seit diesem Training ist die Rangordnung zwischen mir und Mickey klar geklärt und jeder Spaziergang, ob mit oder ohne Leine wird bei uns zu einem Erlebnis…….ich danke Dir liebe Eva herzlich dafür.
Alles hat seinen Preis, auch natürlich dieses intensive Training! Da mußte ich einmal kräftig schlucken, wäre ich von Anfang an zu dir gekommen hätte ich viel Geld gespart. Du mußtest alles in 5 Tagen richten, was andere Hundeschulen in 12 Monaten nicht hinbekommen haben.
Deine Hundeschule ist der Rolls-Royce unter den Hundeschulen und sein Geld wert.
Es grüßen Dich Claudia und mein gut erzogener Terrier Micky ;-)
P.S. Freuen uns schon auf Samstag
Mail vom 07.06.2010 16.08 Uhr
Hallo Eva, hallo Horst,
endlich kommen wir dazu, Euch eine Referenz zu schreiben. Entschuldigt bitte die lange Zeit, aber wir sind jetzt nur noch mit Millie, unserem Labby unterwegs. Es macht so viel Spaß mit ihr spazieren zu gehen. Regelmäßig vergessen wir die Leine zu Hause, wie ihr uns schon prophezeit habt. Wir wollten euch erst gar nicht glauben, dass so etwas möglich ist. Wir (67 + 71 Jahre alt) konnten unsere 2-jährige Millie nicht mehr halten. Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten und Stärksten. Viele Male sind wir von ihr umgerissen worden, weil sie zu anderen Hunden wollte. Beim letzten Mal hat sie mich so umgerissen, das ich mir das Handgelenk schwer verletzt habe. 3 Hundeschulen haben wir besucht, leider konnte uns keine helfen. Wir hatten ständig Leckerchen dabei, aber auf die Dauer ging auch das nicht gut. Dann sahen wir eure Anzeige im Wochenblatt und meldeten uns bei euch. Sofort war eine Sympathie zwischen uns da, die sich auch auf den Hund übertrug. Es passte einfach alles. Ganz eindringlich habt ihr uns geraten jetzt etwas zu unternehmen, sonst passiert noch ein weiteres Unglück mit Millie. Jetzt sind wir überglücklich und das auch noch nach Wochen. Wir verdanken euch sehr viel. Freuen uns schon auf die gemeinsamen Spaziergänge am Samstag. Das ist eine wunderbare Idee von euch. Weiterhin viel Erfolg!!!
Liebe Grüße
Margit + Hans mit Millie
Mail vom 03. Juni 2010 19.56 Uhr
Liebe Eva,
ich muss schon sagen, ich bin begeistert. Mein Deutsch Drahthaar Mogli ist perfekt.Ich gehe zur Jagd, lege in unter meiner Kanzel ab und Mogli bleibt liegen (ohne Leine)- egal wie lange es dauert. Ohne deine Hilfe wäre daran gar nicht zu denken gewesen. Leider fehlt den meisten Jagdhunden die Unterordnung. Du legst großen Wert auf eine feste Unterordnung, die mir und dem Hund das Leben um vieles erleichtert hat. Ich ziehe den Hut vor dir und deiner Erziehung. Es war harte Arbeit, die viel Spaß gemacht hat. Mogli war immer der erste an der Tür, wenn es wieder zu dir ging. Ich nehme ihn jetzt sehr gerne mit zur Jagd und er ist sehr zuverlässig. Sind Dir sehr dankbar für eine arbeitsreiche und lustige Zeit.

„Der grüne Max“ mit Mogli
Mail vom 26. Mai 2010 12.23 Uhr
Liebe Eva und Horst, liebe Darly,
herzlichen Dank für die unglaublich effektive Ausbildung, die zudem noch viel Spaß gebracht hat. Und Dir liebe Darly danke für die tierisch gute Unterstützung. Ihr habt uns zu einem tollen Team gemacht.
Janny lernte schnell die Grundkommandos und befolgte sie zunächst gut. Doch schon bald zeigte sich, dass er recht eigenwillig war und nur noch gehorchte, wenn er Lust hatte oder wenn er zuvor ein Leckerli erhielt. Auf unseren Spaziergängen schaltete er völlig auf Durchzug und war nicht zu bändigen. Er zog an der Leine, dass es einen fasst von den Beinen riss. Noch größer waren die Probleme, wenn man ihn ohne Leine laufen ließ. Sah er andere Artgenossen, so stürmte er auf sie zu und kam erst zurück, wenn es ihm passte. Jeden Passanten - und nicht nur Hundehalter - sprang er an, beschmutzte die Kleidung und leckte an den Händen in der Hoffnung, dort ein Leckerli abstauben zu können. Man kann sich sicher vorstellen, dass die meisten Leute nicht begeistert waren. Stress und Ärger waren unsere ständigen Begleiter. Trotz Hundeschule und intensiven Trainings gelang es uns nicht, uns bei Janny durchzusetzen. Wie sollte es nur weitergehen? Janny war ja noch nicht ausgewachsen und würde noch kräftiger werden. Außerdem wollten doch auch irgendwann einmal mit ihm entspannt spazieren gehen und nicht immer nur einen großen Bogen um andere Hunde und Leute machen.
Dann erhielten wir den Tipp, uns doch einmal an die Hundeschule Jalo zu wenden. Zunächst konnten wir kaum glauben, dass zwei Wochen reichen sollten, unsere Probleme in den Griff zu bekommen, aber einen Versuch war es wert. Und siehe da: Bereits nach ein paar Tagen lief es schon recht gut und wurde immer besser. Auch jetzt nach Ende der Ausbildung, da unsere Hundetrainerin nicht mehr dabei ist, und wir seit einiger Zeit wieder uns selbst überlassen sind, klappt alles bestens. Janny befolgt die Kommandos, auch wenn er nicht angeleint ist. Begegnen wir einem anderen Hund, marschiert er bei Fuß souverän an diesem vorbei. Er rennt auch nicht mehr zu anderen Hunden und Passanten hin. Läuft er ein Stück voraus, so hat er uns jetzt doch auf der „Rechnung“. Auch ins Warenhaus, in die Fußgängerzone, ins Restaurant kann man ihn mitnehmen und fällt dabei sogar noch positiv auf. Janny ist viel ruhiger und ausgeglichener geworden. Es macht sehr viel Spaß mit ihm und es läuft plötzlich so stressfrei ab. Es ist einfach toll, welchen Erfolg das Training bei Euch gebracht hat! Unser Zusammenleben ist einfacher, wir verstehen uns gut und haben mehr Freiheiten.
Nochmals vielen vielen Dank.
Janny und Frauchen
Mail vom 25. Mai 2010 11.57 Uhr
Hallo Eva,
Du erinnerst Dich bestimmt an uns. Marco und ich waren vor einiger Zeit noch sehr verzweifelt. Unser Hund Leon ist ständig weggelaufen. Das war immer sehr nervenaufreibend. Wir waren bereits bei zwei anderen Hundeschulen hier vor Ort. Es war einfach nur teuer und hat wirklich nichts gebracht. Auf Empfehlung von Freunden haben wir dann Dich gefunden und haben einen letzten Versuch gewagt. Wir haben uns kurz entschlossen eine Woche Urlaub genommen und sind zu Dir in den Norden gereist. Die Chemie zwischen uns stimmte sofort. Die Ausbildung hat nicht nur Leon, sondern auch uns sehr viel Spaß gemacht. In dieser kurzen Zeit hat Leon so viele Fortschritte gemacht und so viel dazu gelernt. Einfach Faszinierend! Seit unserer Rückkehr hört er auf uns und wir haben keinerlei Probleme.
Vielen lieben Dank noch mal für alles. Du bist und bleibst für uns Drei „die Beste“ !
Viele Grüße aus Ihmert 
Kimi, Marco und Leon
Mail vom 19. Mai 2010 21.48 Uhr
Hallo liebe Eva,
wir haben schon viel mit unseren Anton durch und sind erst durch deine Hilfe und Vertrauen zu unseren Anton durchgedrungen.
Er hat mit mir immer das volle Programm durchgezogen, wenn er andere Hunde gesehen hat, oder er hat gebellt und viel gejammert, bloß weil er seinen Kopf durchsetzen wollte, weil er mit anderen Hunden spielen wollte. Es bestand nie die Möglichkeit ohne Probleme an anderen Hunden vorbei zu kommen. Leider fühlten sich dann die anderen Hundebesitzer von Anton angemacht und haben natürlich auch nicht immer Wortlos den Weg fortgesetzt. Also haben wir auch schon oft mal gedacht, nur zu gehen wo man niemanden trifft. Aber dazu hatte ich auch keine Lust denn ich bin mit Hunden groß geworden und wollte nicht aufgeben. Dann kam mir Eva wie gerufen, da sie ihre Karten bei uns ins Geschäft ausgelegt hatte, sprach ich sie an. Und es hat auch Gott sei Dank schnell geklappt mit einen Termin. Wir haben tolle Tage erlebt mit Anton und er kann jetzt auch alles das was wir uns gewünscht haben ohne Leine an andere Hunde vorbei zu gehen. Und es ist auch sehr gut, mit ihn in Orte laufen wo viele Hunde spazieren gehen. Es gibt keine Probleme mehr, vor allem mir macht es wieder viel viel Spaß und es macht mich Glücklich so ein tolles Verhältnis jetzt zu unseren Anton zu haben. Wir können ihn endlich überall mit hinnehmen Dank Eva!!!
Ich kann nur sagen vielen vielen Dank liebe Eva, es ist toll das wir dich gefunden haben. Ich kann nur allen Hundebesitzern sagen, habt ihr ein Problem ich weiß da jemand uns wurde auch geholfen geht zu Eva, da seid ihr in guten Händen und werdet staunen wie schnell Eure Hunde lernen.
Wir können Eva nur Empfehlen und hoffen das viele viele Hunde bei ihr lernen werden. Meist sind es die Menschen die lernen müssen so wie wir.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ps.: Wir hoffen wir bleiben in Kontakt und Danken dir von ganzen Herzen Conny P. und Andreas B. aus Appel
Mail vom 21. April 2010 11.40 Uhr
Hallo Eva,
als wir zu dir kamen, waren wir verzweifelt. Athena zerrte an der Leine, kläffte andere Hunde an und war an der Leine kaum zu halten. Befehle von uns wurden konsequent ignoriert. Wenn sie im Garten war, brauchten wir eine Stunde oder Mehr um sie ins Haus zu holen. Wir waren soweit Athena abgeben zu wollen. Du warst unser letzter Versuch. Nachdem du dich intensiv mit Athena beschäftigt hast, sagtest du: Das wird mal ein toller Hund. Sie wird auch ohne Leine laufen. Joachim und ich haben den Kopf geschüttelt und gesagt: Wir glauben nicht daran. Immerhin hatten wir bereits eine Hundeschule besucht und zwei Hundetrainer gehabt.Bisher hatte alles nichts genutzt. Heute wissen wir es besser. Es bedarf nur einer guten Trainerin! Spaß hatte Athena auch beim Training.Immer wenn es hieß es geht zur Hundeschule, war Athena als erste an der Haustür. Heute kennt sie die Kommandos Sitz, Platz, Bleib und Fuß. Diese befolgt sie auch sofort. Wir gehen völlig entspannt ohne Leine mit ihr spazieren und haben alle viel Spaß dabei. Wir können heute nur eins zu dir sagen: Danke!!! Danke!!! Danke!!! Jeder der seinen Hund erziehen möchte sollte gleich zu dir kommen. Das spart Zeit, Geld und vor allen Dingen Nerven.
Die drei glücklichen Hollenstedter Regina, Joachim und Athena 
Mail vom 15. April 2010 18.13 Uhr
An unsere „Retterin in der Not“
Jan und ich hatten vor 1 Jahr zwei spanische Mischlinge über den Tierschutz bekommen. Da sie die Größe eines kleinen Kalbs hatten, war für uns der Spaß sehr schnell vorbei. Wir hörten überall: die haben ihre Hunde nicht im Griff, die Hunde sind überhaupt nicht erzogen und vieles mehr. Wir konnten uns nirgends mehr blicken lassen. Wir wurden immer gefrusteter. Zu Hause waren unsere Hunde „eigentlich“ immer lieb, aber draußen in der freien Wildbahn – oh jeeeeee…… 2 Hundeschulen und 2 Einzeltrainer haben wir hinter uns gebracht, mit Stachelhalsband, Halti, Dummys, Leckerli, Fleischwurst und vielen verschiedenen und manchmal sinnlosen Übungen. Haben das Geld nur so rausgeschmissen ohne Erfolg zu haben. Ein Spaziergänger hat uns von der neuen Hundeschule Jalo erzählt in der er seine Hündin ausgebildet hat. Wir machten einen Termin für das Erstgespräch und das Leben begann für uns und unsere Hunde. Eva ging mit jedem Hund einzeln einige Meter auf und ab, hin und her und erklärte uns jeden Schritt, den sie tat. Unsere „Leinenzieher“ gingen nach wenigen Minuten neben Eva bei Fuß und himmelten sie dabei auch noch an. Wir schauten nur fassungslos und mit offenen Mündern zu. Diese Hunde haben wir nicht mitgebracht – das sind nicht unsere Hunde, war unser Kommentar. Eva gab uns die Leinen in die Hand und zeigte uns, wie wir mit unseren Hunden umgehen müssen – es klappte sogar bei uns. Sie gingen bei Fuß. Und das Beste – sie haben es auch zu Hause gemacht und nicht nur bei Eva auf dem Platz. Allein die Aussage, dass nach 10 Stunden Ausbildung die Probleme verschwunden sein sollten und das nochmals zu investierende „Vermögen“ haben uns erst schon ziemlich abgeschreckt. Dennoch buchten wir, jeden Strohhalm ergreifend, den Ausbildungskurs zum Familienhund und wurden schon nach wenigen Minuten eines besseren belehrt. Heute haben wir 2 ausgeglichene Hunde, die sehr viel mehr Freiheiten haben, als vor dem Kurs. Sie gehen nur noch ohne Leine und treffen stressfrei neue Hunde. Diese Ausbildung hält ein Leben lang. Wir sind einfach nur glücklich.
Unsere Empfehlung für jeden Hundefreund, der eine Hundeschule sucht, meldet Euch bei Eva an. Es verändert Euer Leben. Unseres ist viel schöner geworden.
Jan und Anne Lübbecke
Curly und Fiene – die spanischen Rabaucken!!
Mail vom 13. April 2010 20.03 Uhr
Hallo liebe Eva,
ich wollte mich noch einmal bei Dir bedanken für das tolle Training. Ich kann endlich mit Benny ganz entspannt und ohne Leine spazieren gehen. Fußgänger, Jogger und Radfahrer interessieren ihn nicht mehr und um andere Hunde macht er einen Bogen und kommt sofort an meine Seite. Wenn ich noch an vorher denke wo kein Fußgänger, Radfahrer, Jogger, Kinder und Hunde in unsere Nähe kommen durften. Ich habe so oft auf der Nase gelegen und Benny hat mich hinter sich hergezogen. Meine Kommandos hat er ständig ignoriert – und das konsequent. Jetzt geht er auch ohne Leine super bei Fuß und hört auf meine Kommandos. Wir sind endlich ein Team und haben viel Spaß miteinander. Nochmals vielen Dank . Ohne Evas Hilfe hätte ich das nie geschafft.
Lars Poppe aus Harburg
Mail vom 05. April 2010 17.08 Uhr
Hallo Eva,
Eure Erziehungsmethode kann ich nur empfehlen. Balko ist ein zuverlässiger Hund geworden. Die Erziehung war jeden Penny wert. Wir sind endlich ein Team.
Gruß Birgit
Mail vom 02. April 2010 21.56 Uhr
An Eva und Horst,
habe in der zweiwöchigen Ausbildung viel gelernt und viel Spaß gehabt. Elvis kann jetzt ohne Leine an der Ostsee spazieren gehen und darf schwimmen. Er kommt jetzt immer, wenn ich ihn rufe, auch wenn andere Hunde dabei sind. Der Spaziergang in Timmendorf als Trainingseinheit war ein voller Erfolg. Ihr habt Euch so viel Mühe gegeben und viel Geduld mit uns gehabt. Werde mit dem nächsten Hund wieder zu Euch kommen.
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg Elvis mit Frauchen
Mail vom 31. März 2010 11.49 Uhr
Hallo Eva....!
Meine Dogo Argentino Hündin Lilly war immer dickköpfig und total stur...
Sie hat immer alleine entschieden was " Sie" machen will....!
Dank Dir und Deines Trainings klappt das Zusammenleben mit Lilly nun endlich!
Sie ist ruhig und aufmerksam und man kann entspannt spazieren gehen.
Danke noch mal für Deine Hilfe!!!!!!!! !
Glg. Sandra und "Lilly" aus Buchholz!!!
Mail vom 12. Februar 2010 19.48 Uhr
Hallo Eva,
vielen Dank für Deine Hilfe bei der Erziehung meiner Susi. Sie ist jetzt 14 Monate und zieht nicht mehr an der Leine. Alle Kommandos, wie Fuß, Sitz, Platz und bleib setzt sie super um. Es bringt richtig Spaß mit Susi spazieren zu gehen und dabei nicht von ihr an der Leine über die Felder gezogen zu werden. Heute kann ich sogar mit ihr auf den Markt und einkaufen gehen. Es ist eine riesige Freude sie laufen und spielen zu sehen - ohne Leine. Ich kann ihr viel mehr Freiheiten geben und sie ist total ausgeglichen geworden, auch im Haus. Auch meine Kinder gehen jetzt sehr gerne mit Susi raus zum Spielen und Spazieren. Jetzt weiß ich: es geht auch ohne Leckerlis, aber mit viel Spaß und Konseqenz. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Ausbildung von Familienhunden.
Marion, Günther, Max, Sabrina und Susi
Foto von Susi schicken wir Dir noch!!!
Mail vom 02. Februar 2010 11.23 Uhr
Liebe Eva und Horst,
wir wollten nicht glauben, dass wir mal ohne Leine mit unserem Labrador-Mix Einstein spazieren gehen. Jetzt wissen wir es besser. Es geht!!! Man muss nur die richtigen Hundetrainer finden. Einstein ist richtig super - andere Hunde und seine geliebten Fahrradfahrer interessieren ihn nicht mehr. Das Wort jagen ist völlig aus seinem Wortschatz gestrichen. Er sieht jetzt den Rehen lieber an unserer Seite beim Laufen zu. So entspannt kann ein Sonntagsspaziergang sein. Für uns ein echtes Wunder, das wahr geworden ist. Einstein fragt uns immer, ob er zu seiner besten Freundin Emily zum Spielen darf. Wir hätten nie geglaubt, dass dies möglich ist: ein Hund, der uns um Erlaubnis fragt. Unser Nachbar, der Hunde eigentlich gar nicht mag, ist ganz begeistert von Einstein und hat auch keine Angst mehr vor ihm. Das Leben ist so schön und einfach geworden mit einem erzogenen Hund. Aber das Beste: Wir brauchen keine Leckerbissen kiloweise mit uns rumzuschleppen. Einstein kommt beim Abrufen sofort und freudig zu uns. Emily wird bestimmt auch zu Euch in die Hundeschule kommen. Herrchen und Frauchen sind ganz begeistert von Einsteins Erziehung.
Viele liebe Grüße und Wau Waus von den 3 Lübeckern - Heike + Henrik + Einstein
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